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Mitmach-Aktion

Für mehr Sicherheit bei tierischen Abfällen



Für mehr Sicherheit bei tierischen Abfällen

21.02.2007

Die Mitmach-Aktion von foodwatch: Fordern Sie Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner auf,  für mehr Sicherheit beim Umgang mit Schlachtabfällen zu sorgen. Es kann nicht sein, dass Autos kontrollierter entsorgt werden müssen als Fleischabfälle!

 

In Deutschland werden die Regelungen für den Umgang mit tierischen Abfällen im großen Maßstab missachtet. Die Fleischkonzerne verdienen gut daran, und das noch mit Genehmigung der zuständigen Behörden. Andere Abfälle wie Autos oder Elektroschrott werden hingegen wesentlich strenger geregelt. Unterstützen Sie den Brief an Verbraucherministerin Aigner und machen Sie mit! Für mehr Sicherheit bei tierischen Abfällen.

Bisher haben 13820 Bürger bei der Aktion mitgemacht.


Mitmach-Aktion
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Ja, bitte halten Sie mich über Ihre Aktivitäten auf dem Laufenden und informieren Sie mich per Newsletter, telefonisch oder per Post.

Diese E-Mail sowie Ihr Name und Ihre Anschrift werden an die Behörden sowie als Kopie an foodwatch verschickt. foodwatch nutzt Ihre Daten nur mit Ihrer Einwilligung zu weiteren Zwecken. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, die bei foodwatch über Sie gespeicherten Daten zu erfragen, korrigieren oder löschen zu lassen. Die ins Formular eingegebenen Daten werden verschlüsselt übertragen (Datenschutzerklärung)

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E-Mail

Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,

etwa 14 Millionen Tonnen tierische Abfälle werden in der Europäischen Union (EU) jedes Jahr gehandelt, sei es als zu Tiermehlen verarbeitete oder als rohe Ware. Wie die zahlreichen Fleischskandale beweisen, ist die Gefahr erheblich, dass solche Abfälle widerrechtlich für die Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden.

foodwatch hat festgestellt, dass zehntausende Tonnen Tiermehl illegal aus Deutschland in Nicht-EU-Staaten exportiert werden und dass rohe Schlachtabfälle ohne jegliche Kontrolle in Nicht-EU-Staaten verkauft werden. Es besteht die Gefahr, dass sie dort in die menschliche Nahrungskette gelangen und wieder nach Deutschland importiert werden. Große Fleischkonzerne sind in diese Praktiken verwickelt und die Behörden vor Ort decken diesen ungesetzlichen Handel. Die foodwatch-Recherchen sind in dem Report "Die Tiermehl-Schmuggler" dokumentiert.

Als Bundesverbraucherministerin sind Sie verantwortlich dafür, diesen Zuständen ein Ende zu setzen. Wir fordern Sie deshalb auf, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

Sehr geehrte Frau Aigner, Sie haben es in der Hand, den skandalösen Zuständen in der Fleischbranche ein Ende zu setzen. Schützen Sie die Verbraucher nachhaltig vor Schlachtabfällen und den Machenschaften skrupelloser Firmen! Werden Sie jetzt tätig!

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Name (wird automatisch eingesetzt)



 

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