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Aktuelle Nachrichten

Die jüngsten Meldungen zum Thema Dioxin




Dioxine in Fleisch, Fisch, Eiern – immer wieder gibt es Meldungen über zu viel Dioxin in unserem Essen. foodwatch fordert, die Dioxinbelastung durch verpflichtende Tests und Grenzwerte, die sich am Vorsorge-Gedanken orientieren, so niedrig wie möglich zu halten. Denn die Belastung der Menschen mit dem gefährlichen Gift ist noch immer zu hoch.

 
 
 

Nachrichten zum Thema Dioxin

  • Waz: Giftstoffe kamen wohl über Boden in Bio-Eier
    Die Quelle für die Belastung von Bio-Eiern mit dioxinähnlichen PCB auf einem ostwestfälischen Hof ist möglicherweise eine Belastung des Bodens. Die Westfälische Rundschau (Waz-Gruppe) berichtet, dass bei Bodenproben hohe PCB-Werte gemessen wurden. (23.04.2012) mehr »

  • PCB-Eier: Ministerium hält Informationen zurück
    Im Fall der PCB-belasteten Eier aus dem Landkreis Aurich hält das Landesverbraucherministerium wichtige Informationen zurück, die zur Aufklärung der Quelle der Dioxinbelastung beitragen könnten. Zudem verharmlost das Ministerium Gesundheitsrisiken, wenn es bei langfristig wirkenden Giftstoffen wie dioxinähnlichen PCB davon spricht, es bestehe „keine Gefährdung der Gesundheit“. (19.04.2012) mehr »

  • Dioxin: NRW-Landkreise hielten Information zurück
    Beim Dioxin-Fall in Ostwestfalen ist es zu schweren Versäumnissen bei der Informationsarbeit der Behörden gekommen. Die nordrhein-westfälischen Landkreise Euskirchen und Minden-Lübbecke hielten Informationen über eine Grenzwertüberschreitung zurück. (16.04.2012) mehr »

  • Dioxinähnliche PCB in Eiern aus Niedersachsen
    In Eiern von zwei niedersächsischen Legehennenbetrieben sind erhöhte Werte von dioxinähnlichen PCB festgestellt worden. Die Höfe wurden gesperrt, belastete Eier jedoch wahrscheinlich auch schon verkauft. Erst in der vergangenen Woche waren in einem ostwestfälischen Bio-Hof und bei zwei kleinen Direktvermarktern in Duisburg Grenzwertüberschreitungen festgestellt worden. (13.04.2012) mehr »

  • Zu hohe Dioxin- und PCB-Werte in Eiern gefunden
    In einem ostwestfälischen Bio-Hof und bei zwei kleinen Direktvermarktern in Duisburg sind Grenzwertüberschreitungen bei Dioxin bzw. dioxinähnlichen PCB festgestellt worden. Woher das Gift stammt, ist noch unklar. Die Betriebe wurden gesperrt, Behörden gehen jedoch davon aus, dass die belasteten Eier bereits verkauft und verzehrt wurden. (05.04.2012) mehr »

Ein Jahr nach Dioxin-Skandal: Aktionsplan gescheitert Ein Jahr nach Dioxin-Skandal: Aktionsplan gescheitert
Vor einem Jahr, auf dem Höhepunkt des Dioxin-Skandals, versprach Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner entschlossenes Durchgreifen und verkündete einen Zehn-Punkte-Plan. Bis heute ist keine einzige Maßnahme umgesetzt, die einen solchen Fall in Zukunft verhindern kann. (12.12.2011) mehr »

  • Industrie sperrt sich gegen strengere Kontrollen
    Einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ zufolge plant die Selbstkontrollorganisation der Eierwirtschaft (KAT) eine Ausdeitung der Futtermittelkontrollen. Die Industrie jedoch wehrt sich gegen diesen Schritt. (15.08.2011) mehr »

Dioxin-Maßnahmen vor allem Alibi-Politik Dioxin-Maßnahmen vor allem Alibi-Politik
Bundestag und Bundesrat haben Maßnahmen gegen die Dioxinbelastung in Futter- und Lebensmitteln beschlossen. Doch die Gesetzesänderungen sind vor allem eines: Alibi-Politik. (24.06.2011) mehr »

Gesetzentwurf: Viel Bürokratie, wenig Effekt Gesetzentwurf: Viel Bürokratie, wenig Effekt
Der Verbraucherausschuss des Bundestages diskutiert heute den Gesetzentwurf, den die Bundesregierung als Reaktion auf den aktuellen Dioxinskandal vorgelegt hat. Die entscheidende Maßnahme hat die Regierung verwässert: Statt verpflichtende Dioxin-Tests für Futterzutaten konsequenzt vorzuschreiben, machen viele Ausnahmen die Testpflicht unwirksam. (11.04.2011) mehr »

Symbolische Politik statt effektiver Maßnahmen Symbolische Politik statt effektiver Maßnahmen
„Wir werden die Sicherheitsstandards erhöhen“, versprach Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner auf dem Höhepunkt des Dioxin-Skandals im Januar 2011. Medienwirksam präsentierte sie ihren umfassenden „Aktionsplan“. Doch rund zehn Wochen später zeigt sich: Die tatsächlich ergriffenen Maßnahmen beschränken sich vor allem auf Symbolpolitik. (31.03.2011) mehr »

  • Spurensuche nach der Dioxinquelle
    Dass die Dioxinbelastung von Eiern und Fleisch auf kontaminierte Futtermittel zurückgeht, steht fest. Doch wie kam das Gift ins Futter – und wer ist dafür verantwortlich? Der Stand der Spurensuche. (15.01.2011) mehr »

Mit wenigen Stichproben auf der Suche nach Dioxin Mit wenigen Stichproben auf der Suche nach Dioxin
Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel rückt die Rolle der staatlichen Kontrolleure in den Fokus. Ihre Arbeit gleicht einer Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. (11.01.2011) mehr »

Der vermeidbare Skandal: Dioxin in Eiern und Fleisch Der vermeidbare Skandal: Dioxin in Eiern und Fleisch
Dioxin in Eiern, in Geflügel- und nun auch in Schweinefleisch: Ein neuer Lebensmittelskandal beherrscht die Nachrichten. Nicht zum ersten Mal ist Gift über Futtermittel auf unseren Tellern gelandet. Im aktuellen Fall ist noch vieles unklar – eines jedoch ist gewiss: Der Skandal wäre vermeidbar gewesen. (12.01.2011) mehr »

Dioxin in Bio-Eiern: Ein vermeidbarer Skandal Dioxin in Bio-Eiern: Ein vermeidbarer Skandal
Der aktuelle Dioxinskandal weitet sich aus: Nicht nur Bio-Eier enthielten zu viel Dioxin, auch in Mastbetrieben soll der dioxinbelastete Mais aus der Ukraine verfüttert worden sein – das Fleisch dürfte längst verzehrt sein. foodwatch fordert seit Jahren, verpflichtende Dioxintests für Futtermittel vorzuschreiben. Vorfälle wie dieser könnten dadurch vermieden werden. (10.05.2010) mehr »

Behörden lassen giftige Schafleber im Handel Behörden lassen giftige Schafleber im Handel
Ein Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt: Von 140 Schafleber-Proben aus sechs Bundesländern überschreiten 94 Prozent die Höchstwerte für Dioxin. Das BfR warnt ausdrücklich vor dem Verzehr – dennoch lassen die Behörden die giftige Ware im Handel. (12.06.2009) mehr »

EU erlaubt noch mehr Dioxine in Fisch EU erlaubt noch mehr Dioxine in Fisch
Die EU-Kommission erhöht den Dioxin-Grenzwert für Fischleber von 8 auf 25 Pikogramm pro Gramm. Das hat der zuständige Ausschuss am 18.04.2008 beschlossen. (21.04.2008) mehr »

Hersteller stellen Produktion von Dorschleber ein Hersteller stellen Produktion von Dorschleber ein
Die Veröffentlichungen von foodwatch zur Dioxinbelastung von Dorschleber zeigen Erfolg: Der wichtigste Hersteller, die Firma Rügen Fisch, hat die Produktion ausgesetzt. (27.08.2007) mehr »

foodwatch-Test: Dioxin in Fischkonserven foodwatch-Test: Dioxin in Fischkonserven
Dorschleber ist offenbar in vielen Fällen stark mit giftigen Dioxinen belastet und überschreitet deren gesetzlichen Grenzwert um ein Vielfaches. (30.05.2007) mehr »

Dorschleber aus der Dose stark dioxinbelastet Dorschleber aus der Dose stark dioxinbelastet
Die Leber des Ostsee-Kabeljaus ist in Produkttests von foodwatch stark mit Dioxinen belastet. Von dem Verzehr von Dorschleber aus der Dose ist dringend abzuraten. (27.08.2007) mehr »

  • Dioxine in Freilandeiern
    Anfang des Jahres 2005 wurden bei Freilandeiern erhöhte Dioxinwerte gemessen. Ursache waren dioxinbelastete Böden. Beim Picken nehmen die Hennen im Freien auch Erde und damit Dioxin auf. (18.01.2005) mehr »

Dioxin: Aus der Pommes-Produktion ins Tierfutter Dioxin: Aus der Pommes-Produktion ins Tierfutter
Futtermittelhersteller kaufen Abfälle auf, die bei der Verarbeitung von Kartoffel entstehen. Sind diese mit Dioxinen belastet, gelangt das Gift auf diesem Weg ins Futter und letztendlich auf den Teller. (18.11.2004) mehr »

  • Recherche-Protokoll: Dioxin-Fund in Hessen
    Im Sommer 2004 werden in Hessen und Sachsen hochgiftige Dioxine in Futtermitteln entdeckt. Während die Behörden noch um Messwerte streiten, wird das belastete Futter zum größten Teil verfüttert. (02.07.2004) mehr »