Die Ergebnisse des Reports "Klimaretter Bio?"
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Regional muss nicht gut für das Klima sein"Regional" muss nicht gut für das Klima sein. Die Zuversicht, wer Produkte aus seiner Region kauft, trüge am ehesten zum Klimaschutz bei, weil etwa durch den Transport verursachte Klimagase entfallen, ist sehr oft eine Illusion. Ein bekanntes Beispiel ist der konventionell erzeugte Apfel, der mit dem Schiff vn Neuseeland nach Deutschland transportiert und in Hamburg verzehrt wird. Er schädigt weniger das Klima als ein ökologisch hergestellter Apfel aus Südtirol, den ein Hamburger Konsument kauft. Transportkosten, von Flugkosten abgesehen, fallen bei Nahrungsmitteln relativ gering ins Gewicht, sowohl vom Energieverbrauch als auch vom Kostenanteil her. Entscheidend sind meistens die Herstellungsbedingungen und die Produktion.
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