Sammeln Sie Unterschriften gegen Gentechnik!
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Wer ist foodwatch?17.10.2007 Es war der Rinderwahnsinn, die Rinderseuche BSE, die den Anstoß für die Gründung von foodwatch gab. Warum mussten mehr als 150 Menschen sterben, warum wurden die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen, und welche Rolle haben dabei eigentlich die Verbraucher gespielt? Aber vor allem: Warum hat niemand die Interessen der Verbraucher vertreten? Diese Fragen veranlassten Thilo Bode, im Jahr 2002 foodwatch e.V. zu gründen. foodwatch ist gemeinnützig, unabhängig und finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Die Verbraucher werden getäuscht und "abgespeist"Nicht nur Katastrophen wie der Rinderwahnsinn dokumentieren die Ohnmacht der Verbraucher. Es ist der alltägliche Wahnsinn auf dem Markt für Lebensmittel, der zeigt: Die Verbraucher sind die Dummen. Denn:
Politik und Industrie wollen den Verbrauchern weismachen, sie müssten nur "bewusst" einkaufen, um sich vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen zu schützen. Doch auf dem Markt für Lebensmittel ist billig nicht schlecht und teuer ist nicht gut. Die Verbraucher sind ahnungslos und machtlos. Die Politik muss die Spielregeln ändern: Handel und Hersteller müssen ehrlich draufschreiben, was drin ist. Und es muss drin sein, was draufsteht. Doch dies wird nur geschehen, wenn die Verbraucher sich gemeinsam wehren: gemeinsam mit foodwatch! Was macht foodwatch?foodwatch will, dass Verbraucher auf dem Markt für Lebensmittel das Sagen haben und nicht die vereinte Lobby von Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. foodwatch informiert Verbraucher, wie sie täglich betrogen und abgespeist werden, über die Drahtzieher von Gammelfleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft foodwatch für die Rechte der Verbraucher - und vor allem für Transparenz im Markt. Unterstützen Sie deshalb die Arbeit von foodwatch: Werden Sie Essensretter! |
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