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Erfolge 2008

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Die Erfolge von foodwatch im Jahr 2008




14.01.2009

Von Acrylamid über die Ampelkennzeichnung bis zu abgespeist.de – der foodwatch-Jahresrückblick 2008 zeigt, was in den vergangenen zwölf Monaten passiert ist. Finden Sie heraus, welche Themen die Verbraucher 2008 bewegten und welche Erfolge foodwatch feiern konnte.

 

Mehr als 21.000 Unterschriften für die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, die Kehrtwende von Ex-Verbraucherminister Horst Seehofer und sein klares "Ja" zur Ampel, die Einführung der "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung oder Recherchen im Fall Tiermehl-Schmuggel, die bis nach Südostasien führten - klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. Nähere Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie in der Rubrik Kampagnen & Themen.

Fotostrecke

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Fünf Zeitungsartikel pro Tag

Ohne die Unterstützung der Medien gibt es keine Kampagnenerfolge. Deshalb ist die Medienresonanz ein wichtiger Indikator für erfolgreiche Kampagnenarbeit. Allein in Zeitungen und Zeitschriften sind im vergangenen Jahr knapp 2.000 Berichte mit foodwatch-Nennung  erschienen, also im Schnitt mehr als fünf Artikel pro Tag. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung um mehr als 70 Prozent! Außergewöhnlich groß war das Interesse der Medien am Thema "Uran im Trinkwasser". foodwatch hatte im August 2008 aufgedeckt, dass Trinkwasser in manchen Gegenden Deutschlands bedenklich hoch mit dem giftigen Schwermetall Uran belastet ist. Mehr als 800 Beiträge in Zeitungen, Fernsehen und Radio folgten.

foodwatch im Internet

Noch deutlicher fällt die Zunahme der Besucherzahlen auf unserer Internetseite aus. Insgesamt rund 656.000 Mal haben sich Internet-Benutzer im vergangenen Jahr auf www.foodwatch.de informiert, an Mitmach-Aktionen beteiligt oder Testergebnisse abgerufen. Zum Vergleich: 2007 waren es noch rund 350.000 Besuche. Das ist eine Steigerung um fast 90 Prozent. Zusätzlich zählte die  Internetseite www.abgespeist.de, auf der foodwatch Etikettenschwindel und Werbelügen der Lebensmittelindustrie aufdeckt, insgesamt 265.000 Besuche.

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Erfolgreiche Kampagnenarbeit ist nicht umsonst zu haben. foodwatch finanziert sich durch die Beiträge und Spenden vieler tausend Fördermitglieder. Fast 14.000 Menschen stehen mittlerweile hinter foodwatch und erhöhen das politische Gewicht der Organisation. Das sind knapp 2.000 Unterstützer mehr als noch vor einem Jahr - ein erfreulicher Zuwachs.

Die foodwatch Bilanz zeigt deutlich: Wir Bürger können etwas bewegen. Wir müssen es nur wollen und tun. Allen unseren Unterstützern danken wir sehr herzlich dafür, dass Sie dies möglich gemacht haben.

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