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Die Erfolge von foodwatch im Jahr 200922.01.2009 Ob Imitat-Produkte oder Uran im Wasser: Über Lebensmittel wird gesprochen und gestritten, und das zunehmend öffentlich. Noch vor wenigen Jahren war die Nährwert-Ampel kein Thema in Deutschland – 2009 forderten sieben von zehn Bürgern ihre Regierung dazu auf, sich für ihre Einführung einzusetzen. Auch dass in Lebensmitteln nicht unbedingt drin ist, was drauf steht, wissen immer mehr Verbraucher: 40.000 Beschwerden sendeten sie 2009 über die Online-Aktionen von abgespeist.de an die tricksenden Hersteller. Schauen Sie mit uns zurück auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres. Nähere Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie in der Rubrik Kampagnen & Themen. Das Jahr in BildernDas Jahr in ZahlenNicht nur foodwatch wächst, sondern auch die Zahl derjenigen, die sich an unseren Protest-Aktionen beteiligen, mit unserem Newsletter auf dem Laufenden gehalten werden wollen oder sich auf unserer Website informieren. Ein Blick auf die Zahlen: 16.000 Verbraucher unterstützen foodwatch als Förderer (Stand Jahresende), gut 2000 mehr als ein Jahr zuvor. 21.000 Verbraucher ließen sich über den abgespeist.de-Newsletter regelmäßig über Mogelprodukte aufklären. 35.000 Verbraucher gaben im Frühjahr 2009 ihre Stimme bei der Wahl zum "Goldenen Windbeutel" ab – den Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres ging an Actimel. 40.000 Verbraucher beschwerten sich über die E-Mail-Aktion von abgespeist.de direkt bei schummelnden Herstellern. 42.000 Verbraucher hatten bis Jahresende die Mitmach-Aktion für die Einführung der Lebensmittel-Ampel unterzeichnet – allein 21.000 davon 2009. 45.000 Verbraucher lasen den foodwatch.de-Newsletter. 2.700.000 Mal wollten es Verbraucher besser wissen und besuchten unsere Internetseiten foodwatch.de und abgespeist.de. foodwatch in den MedienKeine Botschaft ohne Empfänger, kein Kampagnenerfolg ohne Berichterstattung. Die mediale Aufmerksamkeit für foodwatch-Themen war in 2009 groß: Täglich erschienen im Schnitt acht Veröffentlichungen zu foodwatch in Printmedien, bei Radio- und Fernsehstationen, über das Jahr verteilt rund 3000. Besonders interessierten sich Medien für die Lebensmittel-Ampel: Rund 1000 Mal berichteten sie allein über dieses Thema. Produkte, die nicht halten, was sie versprechen, griffen sie in insgesamt 700 Artikeln, TV-und Radio-Sendungen auf. foodwatch im InternetIm Datenmeer des Netzes suchen Verbraucher nach verlässlichen Informationen und klaren Einschätzungen – immer mehr von ihnen auf foodwatch.de und abgespeist.de. 2009 hat sich die Zahl der Besuche auf unseren Websites im Vergleich zu 2008 fast verdreifacht – auf 2,7 Millionen. Knapp 40.000 Menschen unterschrieben bei den Online-Mitmach-Aktionen Appelle an Politiker, Verbände und Hersteller und erhoben so ihre Stimme für die Ampel-Kennzeichnung, einen Grenzwert für Uran im Trinkwasser oder für mehr Sicherheit im Umgang mit tierischen Abfällen. Insgesamt hatten sich bis Ende des vergangenen Jahres 99.000 Bürger an den Aktionen beteiligt – allein 42.000 forderten die Einführung der Nährwert-Ampel. Über die E-Mail-Aktionen von abgespeist.de gingen mehr als 40.000 Beschwerden über irreführende Werbung bei Lebensmittelherstellern ein. Auch die Zahl der Newsletter-Abonnenten schnellte nach oben: 66.000 Leser ließen sich regelmäßig durch unsere foodwatch- und abgespeist.de-Newsletter über aktuelle Themen, den Verlauf der Kampagnen und dreiste Mogelpackungen informieren. foodwatch unterstützen, Verhältnisse ändernNichts bleibt wie es ist. Gemeinsam mit Ihnen können wir die Verhältnisse des Lebensmittelmarktes ändern, damit Hersteller und Handel das tun, was in ihrer Verantwortung liegt: gute und sichere Lebensmittel produzieren. Wir setzen uns für einen transparenten Markt ein, der in erster Linie den Menschen dient und nicht den Profitinteressen der Industrie. Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung. Je mehr wir sind, desto mehr können wir bewegen – fördern Sie unsere Arbeit deshalb jetzt mit einer Mitgliedschaft. |
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